Sandra, 26

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Soziales Engagement in Afrika

Sozialpädagogik

Bewirbt sich um 2530 €

Das Stipendium brauche ich für

Flug, Unterkunft und Visa

******************* Ich brauche Ihre Stimme!! *********************

Zunächst vielen Dank für das Lesen meiner Bewerbung! Ich scheine Ihre Aufmerksamkeit auf mich gezogen zu haben, das ist ja schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung. Das bedeutet mir sehr viel. Dankeschön dafür!

Nun zum wichtigen Teil — warum gerade ICH Ihre Stimme brauche!

Zurzeit studiere ich Sozialpädagogik, Fachrichtung Kinder- und Jugendarbeit und arbeite nebenbei in meiner Heimatstadt Karlsruhe in einem großen Jugendzentrum. Als Teil meines Studiums war es mir im letzten Jahr möglich, einige Monate im Ausland zu verbringen. Mein Aufenthalt in Sambia war die bisher beste und prägendste Erfahrung meines Lebens. Dort durfte ich mich in einem Waisenhaus um Kinder kümmern, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben oder selbst mit dem HI-Virus infiziert sind. Leider wurde ich dort auch mit viel Elend konfrontiert, durfte jedoch auch viel Freude erfahren. Die Arbeit mit Kindern von 0 bis 12 Jahren hat mich sehr begeistert, aber auch einige Tränen gekostet. Man kann sich kaum vorstellen, wie viel Leid HIV/AIDS verursachen kann, wenn man es nicht selbst mit den eigenen Augen gesehen hat. Dennoch ist mit einem Blick in die Kinderaugen alles Traurige vergessen und gibt einem neue Kraft für die anfallenden Arbeiten. Die Krankheit hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf die Person selbst, sondern wirkt sich auch extrem auf die ganze Familie, deren finanzielle Lage und somit auch auf die wirtschaftliche Situation des Landes aus. Die Sambier sind ein sehr freundliches Volk, fröhlich und offen und meistern ihr Leben von Tag zu Tag neu. Meist steht ihnen dafür weniger als 1 Euro am Tag zur Verfügung.
***Das war die Kurzversion***

Diese Erfahrungen haben mich dazu bewegt, hier in Deutschland ehrenamtlich bei der Aids-Hilfe Karlsruhe mitzuarbeiten und mich in dem Entschluss bestärkt, nach meinem Studium nochmals nach Afrika zu gehen, um dort ehrenamtlich in verschiedenen Projekten mitzuarbeiten. Natürlich stellt dies für mich einen finanziellen Aufwand dar, den ich alleine nicht bewältigen kann. Damit ich meinem Vorhaben etwas näher kommen darf, hoffe ich auf ihre Unterstützung.

Was werde ich dort genau machen und wie lange?

Meine erste Station wird ein Waisenhaus in Kilifi, im Süden Kenias sein, in dem zurzeit 30 Kinder ein neues Zuhause gefunden haben (http://www.waisenhaus.kilifi.de/). Dort werden sie rund um die Uhr versorgt, können regelmäßige Malzeiten zu sich nehmen und sogar der Schul-/ und Kindergartenbesuch wird durch Spenden aus Deutschland finanziert. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem die gemeinsame Freizeitgestaltung, Hausaufgabenbetreuung und Lernhilfe, gemeinsames Kochen und Einkaufen, Arztbesuche, …

Drei Monate später werde ich mich auf den Weg zu meinem zweiten Projekt machen. Auf Sansibar, eine Insel vor Tansania, werde ich die Organisation „umoja-network“ (http://www.umoja-network.com/) beim Aufbau eines Bildungszentrums unterstützen. Dort werden Alphabetisierungs- und Computerkurse für die heimische Bevölkerung angeboten, sowie wird den Kindern lesen und schreiben beigebracht. Der Verein ist vielseitig tätig, vor allem setzt er sich für die Einwohner Sansibars ein, die durch den aufstrebenden Tourismus in dem korrupten Land nicht immer nur Vorteile genießen. In der Vergangenheit ist durch die gemeinsame Arbeit des Vereins und der sansibarischen Bevölkerung viel entstanden. Der Bau eines Spielplatzes, eines Gemeindezentrums, eines Waisenhauses, einer Kunstwerkstatt, verschiedene einkommensschaffende Projekte, sowie ein ausbaufähiges Netzwerk für einen verantwortlichen Tourismus, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ich freue mich sehr auf die Arbeit, da die Gründerin des Vereins mit viel Herzblut hinter ihren Projekten steht und dadurch schon viel mit und für die sansibarische Bevölkerung bewegen konnte.

Meine letzte Station wird das Waisenhaus „Children’s Nest“ (http://www.childrens-nest.org/) in Choma, im Süden Sambias sein, welches ich zu Anfang schon beschrieben habe. Dorthin werde ich nicht fliegen, sondern aus Kostengründen mit dem Zug reisen. Natürlich freu ich mich sehr die sambischen Kinder und MitarbeiterInnen wiederzusehen, sowie alte Bekannte zu treffen und wieder in die sambische Kultur einzutauchen. Sambia ist eines der afrikanischen Länder mit der höchsten HIV/AIDS Rate. Ebenso ist das Land sehr fortschrittlich in Bezug auf HIV-Prävention, die öffentliche AIDS-Thematisierung und die Medikamentenvergabe. Es gibt viele kirchliche Projekte, HIV-Testmöglichkeiten und sogar die Medikamentenvergabe erfolgt durch Krankenhäuser kostenlos. Während meines Aufenthalts ist mir jedoch aufgefallen, dass die Betreuung nach einem HIV-Test dürftig ist und immer noch falsche Annahmen über die Verbreitung und Konsequenzen des Virus existieren. Aus diesem Anlass werde ich die Zeit in Sambia nutzen, um in einem Testcenter die Leute nach einem eventuell positiven Testergebnis zu betreuen und zu beraten.

In der Sozialen Arbeit zählt die Devise "Hilfe zur Selbsthilfe". Mit meiner Arbeit möchte ich Menschen dazu befähigen, ihre vorhandenen Ressourcen zu aktivieren, um somit die vorhandenen Problemlagen bewältigen zu können. Neben Fachwissen sollte man für die Arbeit auch Toleranz, Geduld, Einfühlungsvermögen und Selbstbewusstsein mitbringen. Durch einen Auslandseinsatz, bei dem man mit anderen Kulturen, Gegebenheiten, Lebensweisen und institutionellen Strukturen konfroniert wird, lassen sich diese sozialen Kompetenzen, welche für meine weitere berufliche Laufbahn in Deutschland wichtig sind, noch erweitern.
Nach meinem Aufenthalt in Afrika möchte ich den Masterstudiengang "Soziale Arbeit in Europa" beginnen, welcher mich in Hinblick auf die Arbeit mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft, weiterbildet.

Wie Sie sehen, habe ich Großes vor und brauche für die Umsetzung Ihre Unterstützung. Ich freu mich schon tierisch auf den Beginn meines 8-monatigen Vorhabens … wenn doch das liebe Geld nicht wäre …

Nach meinen Berechnungen werden folgende Unkosten auf mich zukommen:
Flüge: FRA-MBA: 445 Euro
MBA-ZNZ: 80 Euro
LUN-FRA: 690 Euro
Visa (3 Länder): 115 Euro
Einfache Unterkunft für 8 Monate: 150 Euro/Monat
_______________________________________________________
= 2530 Euro

Also: Bitte stimmt für mich!

Ich möchte mich gerne engagieren und einen kleinen Beitrag zur Veränderung leisten. Von Luft und Liebe kann selbst ich nicht leben und deshalb brauche ich SIE!!!!!!

Vielen Dank Sandra

Bitte beachten: Die Abstimmungsphase ist leider abgelaufen

Das Voting wurde am 31.10.2013 beendet.

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  • Thumb1328553524
    Sandra, 26

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