Nadja, 33

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Mein Studium an der Columbia University - Nur mit Eurer Hilfe!

Freie Kunst, Berlin

Bewirbt sich um 4000 Euro €

Hiermit bewerbe ich mich für das demokratische Stipendium, mit dem ich einen Teil der Studiengebühren für das MFA Programm an der Columbia University finanzieren möchte.

Ich habe letztes Jahr mein Diplom für Freie Kunst in Hamburg an der Hochschule für bildende Künste absolviert. Bereits im letzten März war ich für Vorstellungstermine für einen MFA an der Yale und Columbia University eingeladen. Beide Universitäten haben mich in ihr Programm aufgenommen. Leider konnte ich keinen Platz antreten, da ich kein Stipendium bekommen habe, das mir ermöglicht hätte für die Studiengebühren aufzukommen.
Die Columbia University hat mir dann ein besonderes Angebot gemacht, anstatt der zu leistenden 42.000(das muss man sich mal überlegen) Dollar nur noch 14.000 zu zahlen.
Mir wurde mir versichert, dass ich den Platz auch in diesem Jahr antreten kann (weshalb ich Ende des Monats für weitere Gespräche nach New York fliegen werde).
Für ein solches Vorhaben gibt es leider sehr wenig Stipendien und Plätze, ich hatte mich bei einigen beworben (DAAD, Fulbright), aber leider ohne Erfolg.
Nachdem ich Kredite beantragt habe, die wenigstens für meinen Lebensunterhalt aufkommen können fehlen mir „nur noch“ die Studiengebühren. Für die umgerechnet 10.000 Euro habe ich in den letzten Monaten viel gearbeitet und jetzt fehlen noch 4000 Euro. Und für diese Summe würde ich mich gerne bei euch bewerben, bin aber über jeden Penny froh der zum Grossen beisteuert.

Mein Interesse ein fortführendes Studium an zu schließen besteht seit einiger Zeit und ist verständlich zu begründen.
An der Columbia University School of the Arts unterrichten hervorragende Professoren, ebenso weißt sie eine großartige Infrastruktur auf, die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet und die Institution legt großen Wert auf internationalen Austausch. Das Hauptgebäude ist direkt auf dem Campus, und als Student hat man die Möglichkeit das enorme Angebot alle Vorlesungen in allen Fachbereichen in Anspruch zu nehmen. Gerade als Künstler ist es wichtig umfassend zu arbeiten und auch Interessen in anderen Bereichen zu vertiefen und auszubauen.

Andererseits ist es mit meinem künstlerischen Interesse zu begründen.
Die Anfänge der abstrakten Malerei liegen in Amerika, die viele weitere Kunstrichtungen zur Folge hat, was mich sehr interessiert. Diese Ursprünge genauer zu erforschen und die neuen Richtungen, die deswegen vor Ort zu erkennen sind, sind wichtig für mein eigenes Vorankommen. Gerade auch der Blick, den ich als Deutsche/Europäerin von außen habe stelle ich mir nicht nur spannend und fordernd vor, sondern auch entgegenkommend um klarer in meiner eigene Arbeit zu werden.

Seit einigen Monaten ist mein Studium beendet und trotz kontinuierlicher Arbeit und Ausstellungen merke ich, wie wichtig der Austausch mit anderen Künstlern ist.
In einem MFA Programm auf internationale Studenten zu treffen, Studenten, die ebenfalls ihr Studium intensivieren möchten und bereits starke Künstlerische Positionen aufweisen ist für mich eine große Herausforderung und die Konfrontation und der Austausch für mein eigenes Vorankommen wichtig. Noch dazu würde ich Künstler kennen lernen, die aus einer fremden Region kommen und in einer mir ungewohnten Umgebung arbeiten, somit könnte ich ein umfassendes Netzwerk knüpfen.

Da ich sehr offen und neugierig bin, weiß ich, dass ich dieses Netzwerk schnell erweitern kann und kann somit kreative Menschen in Verbindung bringen.

Mit freundlichen Grüssen

Nadja Frank

Bitte beachten: Die Abstimmungsphase ist leider abgelaufen

Das Voting wurde am 31.10.2013 beendet.

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