- In Kooperation mit
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Jacqueline, 29
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Forschungs-Stipendium
Modedesign, Ludwigshafen am Rhein-Oggersheim
Bewirbt sich um 1850 €
Das Stipendium brauche ich für
Forschung zu Modedesign und Verabrietungstechnologien
Ich möchte mich und meinen weiteren Werdegang erst einmal detailliert vorstellen.
Mein Name ist Jacqueline, ich bin 26 Jahre alt und habe mein Studium zur Modedesignerin an der Fachhochschule erfolgreich abgeschlossen.
Ich habe einige Zeit und Ausbildung investiert bevor ich beschlossen habe Design zu studieren. Nach dem Realschulabschluss wusste ich schon dass es etwas im kreativen Bereich sein sollte. Nun gibt es ja etliche Ausbildungen. Letztendlich machte ich eine 3 jährige Damenschneiderlehre die mir viel gebracht hat, da ich nun wusste wie ich meine vielen Ideen handwerklich umsetzten konnte.
Dann kam das Fachabitur auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg. Ich besuchte währenddessen zwei mal die Woche einen Mal und Aktzeichen Kurs bei einem russischen Künstler und fertigte in dieser Zeit die Zeichnungen für meine Bewerbungsmappe für den Studiengang Modedesign der FH Trier an. Ein langer nicht gerade einfacher Weg.
Derzeit lebe ich in Kopenhagen/ Dänemark um dort ein sechsmonatige Praktikum bei bARBARA i gONGINI zu absolvieren. Welches für meinen Beruf als Designerin sehr wichtig ist da man ohne mehrfach absolvierte Praktika erst gar keine Chance hat um überhaupt einen Job zu bekommen.
Jedenfalls habe ich zusammen mit dieser Designerin ausgefallenen Schmuck für die „Nordic Fashion Biennale“ in Island/ Reykjavik angefertigt der dort ausgestellt wurde. Dadurch sind wiederum auch Reisekosten entstanden die ich aus eigener Tasche bezahlt habe.
Dieser Schmuck ist so gut angekommen dass ich daraufhin gefragt wurde ob ich ihn auch in New York und Dänemark ausstellen möchte. Da sich die Organisatoren auf diese Standorte erweitern wollen. Dies wäre auch die Gelegenheit um ein Kontaktnetzwerk verschiedener Firmen aufzubauen. Nun fehlen mir die dazu nötigen finanziellen Mittel um zusammen mit der Designerin an diesen Ausstellungen teilnehmen zu können.
Ich würde daher den Absolventa Förderbetrag von ca.1850 € für Reisekosten, und interkulturelle Ausgaben beantragen. Den ich auch dafür verwenden würde um mehr über neue Entwicklungen im Modedesign, Trends, Verarbeitungstechnologien und Textilien zu erfahren. Ich finde es ist sehr wichtig zu reisen und dadurch auf dem laufenden zu bleiben.
Wer dies vorweisen kann, an Wettbewerben oder internationalen Ausstellungen teilgenommen hat, kann naturgemäß bessere Karten im Bewerber-Selektionsprozess vorweisen.
Und wie wichtig es heutzutage ist, als Bewerber auf einer Masse von weit über hundert Bewerbungen positiv herauszuragen. Häufig kann man auf diese Weise zumindest die erste Hürde nehmen, und wenigstens zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden.
Zunehmende unternehmerische Internationale Verflechtungen, interkulturelles
Teambuilding, vertriebliche Tätigkeiten auch über die Landesgrenzen hinaus machen nicht nur fremdsprachliche Kenntnisse immer elementarer für mein berufliches Fortkommen.
Heute ist es schon fast eine „Muss“ im Hinblick auf die spätere berufliche Karriere und künftige Arbeitgeber, auch um damit zu zeigen, dass ich flexibel bin und Durchsetzungsvermögen, Initiative und Ausdauer besitze.
Auch die geknüpften Kontakte können mir möglicherweise bei der späteren Stellensuche sehr hilfreich sein. Insbesondere wird Auslandserfahrung immer wichtiger aufgrund der laufenden Europäischen Integration und Globalisierung.
Meine persönliche Zielsetzung ist es, ein interkulturelles Fingerspitzengefühl zu besitzen als auch die Fähigkeit, selbst in fachlichen Gesprächen jenseits der eigenen Muttersprache bestehen zu können.
Ich bin der Überzeugung, dass interkulturelle Erfahrungen nicht nur für eine erfolgreiche Karriere, sondern auch für die persönliche Weiterentwicklung essentiell sind.
Ich danke schon mal meinen Wählern im voraus und hoffe dass ich das ABSOLVENTA Stipendium bekomme.















